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Interview mit Dr. Steffen Bukold, CEO EnergyComment im Windmesse Newsletter
Windmesse: Herr Bukold, Sie untersuchen bei EnergyComment in Hamburg die internationalen fossilen Energiemärkte, also Öl, Gas und Kohle. Warum sollte sich auch die Windbranche damit auseinandersetzen?
Steffen Bukold: Zum einen wächst die Windkraft aus ihrer Marktnische heraus und wird damit
zur direkten Konkurrenz für Gas- und Kohlekraftwerke. Kreditgeber und Investoren der Windbranche achten deshalb verstärkt auf die Kostenszenarien für fossile Energieträger, bevor sie neue Windprojekte finanzieren.
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Windmesse - All In Wind im Windmesse Newsletter
Liebe Newsletter-Abonnenten,
wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wir freuen uns darauf, Ihnen auch im kommenden Jahr mit unserem engagierten Serviceteam und all unseren Leistungen zur Verfügung stehen zu können und die Zusammenarbeit mit Ihnen fortzusetzen und zu erweitern.
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Das Windmesse Technik-Symposium 2011 im Windmesse Newsletter
* Marktübersicht
* Neue Anlagen - Konzepte und Anforderungen
* Optimierte Komponenten
* Rotorblatt-Innovationen: Fertigung, Oberflächen, Monitoring
* Condition Monitoring
Die ersten 50 Teilnehmer des 9. Windmesse - Technik-Symposiums stehen fest. Das Symposium findet am Donnerstag, 22.09.2011 in Hamburg statt.
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Interview mit Karsten Schäfer, Chefredakteur ERNEUERBARE ENERGIEN, RENEWABLES INTERNATIONAL im Windmesse Newsletter
Windmesse: Herr Schäfer, herzlich willkommen zu unserem Interview. Seit wann sind Sie als Chefredakteur bei ERNEUERBARE ENERGIEN und was hat sich unter Ihrer Führung verändert?
Karsten Schäfer: Ich bin jetzt seit anderthalb Jahren bei den ERNEUERBAREN ENERGIEN an Bord. Seitdem haben wir das Magazin ständig weiterentwickelt. Dabei haben wir das Profil der Zeitschrift mit ihren journalistischen Magazinbeiträgen und den Fachaufsätzen von Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis geschärft.
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Interview mit Simeon de la Torre, Chefredakteur PES im Windmesse Newsletter
Windmesse: Herr de la Torre, herzlich willkommen zum Windmesse Newsletter Interview. Wie beurteilen Sie die Chancen für den Onshore Markt in Großbritannien, vor allem was die politischen Rahmenbedingungen angeht?
Simeon de la Torre: Ohne Zweifel war und ist der Bereich Onshore in Großbritannien ein Riesenerfolg, obwohl die Entwicklung sich in den letzten Jahren etwas verlangsamt hat – kein Wunder, betrachtet man die Wirtschaftslage.
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Zeit für Veränderung - Der neue Windmesse Newsletter
Liebe Newsletter Abonnenten,
wir freuen uns, Ihnen heute die erste Ausgabe des neu gestalteten Windmesse/Windfair Newsletters im HTML Format präsentieren zu können. Unser Newsletter wird weiterhin in deutscher und englischer Ausgabe erscheinen.
Neben der neuen Gestaltung hat der Newsletter auch eine deutlich erweiterte Struktur erhalten, die Ihnen ab sofort sowohl inhaltlich, als auch für Ihre Werbung und PR viele attraktive Möglichkeiten bietet.
Selbstverständlich werden wir weiterhin die aktuellen Branchennews unserer Mitglieder im wöchentlichen Newsletter veröffentlichen.
Doch es sind neue Features dazu gekommen. Mit einem Leitartikel, Kurzinterviews unserer Mitglieder, insgesamt jeweils vier Plätzen für Bannerschaltung und der Möglichkeit, Text Ads (vergleichbar mit Google AdWords) zu veröffentlichen, halten wir für Sie eine abwechslungsreiche Mischung aus redaktionellem Teil und effektiven Marketing Tools bereit.
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Windmesse.de: Weniger darf´s kaum werden
Der deutsche Onshore-Markt schrumpft um fast ein Viertel, die Hersteller-Marktanteile bleiben nahezu unverändert. Die Neu-Aufstellungen sinken auf ein Niveau wie im vergangenen Jahrtausend - und mehr als 13.000 Mühlen sind über acht Jahre alt.
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Windmesse.de: Deutscher Markt schrumpft deutlich
Aufstellungszahlen 2010: Ein Rückgang um "bis zu 25 Prozent“ ist absehbar. Die Gründe liegen in Projektverschiebungen, fehlendem Repowering, wenig Offshore und schleppender Ausweisung neuer Flächen. Aber die Exportquote dürfte weiter hoch bleiben.
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Windmesse.de: DEWI zu erwerben
Vor zwei Monaten hat´s der Staatssekretär gegenüber dem Windmesse.de-Newsletter noch lau dementiert, nun ist es amtlich: Die niedersächsische Landesregierung will ihre Anteile am Deutschen Windenergie-Institut (DEWI) und der Tochtergesellschaft DEWI Offshore verkaufen. Das Finanz- und Umweltministerium wollen hierfür ein europaweites „Wettbewerbsverfahren“ durchführen.
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Windmesse.de: Wälder für die Windenergienutzung
Waldgebiete könnten zunehmend für die Aufstellung von Windenergieanlagen kommen. Rund 31 % von Deutschlands Fläche sind bewaldet, was einer Fläche von über einer Million Hektar entspricht, so Peter Meier vom Tüv Süd.
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