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Symposium 2004
 

2. www.Windmesse.de Symposium - Programm

Programm
09:30 - 10:00  Eröffnung
Martin Tschierschke,
www.Windmesse.de, smart dolphin GmbH


Grußworte
Handwerkskammer Hamburg
Rolf de Vries,
Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik


Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft
Vorsitzender Christian Maaß, GAL

Zu Entwicklung und Trends der Windenergie
Dr. Peter Ahmels, BWE
10:00 - 10:15 1.  Marktperspektiven (On- und Offshore)
Klaus Övermöhle, Övermöhle Consult & Marketing GmbH
10:15 - 11:25 Neue Windkraftanlagen
2.  AN Bonus 2,3 MV VS variable speed
Drehzahlvariabilität, gesteigerte Effizienz und erhöhte Effektivität und Lebensdauer der Rotoblätter, erstmaliger Einsatz eines Modulturms
Dirk Heuer, AN windenergie GmbH

3.  GE 2.x Serie
GE Wind Energy's neues Antriebsstrangkonzept erhöht die Zuverlässigkeit. Der Gebrauch einer neuen Lageranordnung resultiert in einer klar definierten Lastübertragung vom Rotor bis zum Fundament und ermöglicht eine wartungsarme Fettschmierung, die sich unter verschiedensten, schwierigen Bedingungen bewährt hat. Ein excellentes Antriebskonzept erfordert neben der Mechanik ein ebenso robustes wie zukunftsfähiges elektrisches System. Der Synchrongenerator mit Vollumrichter perfektioniert neben weiteren Elementendie Überlastsicherung.
Dr. Christoph Hessel, GE Wind Energy GmbH

4.  Entwicklungsstand der REpower 5M
Über den Stand der Entwicklung der 5M wird mit einigen Fotos aus der Fertigung sowie (voraussichtlich) vom Transport und der Aufstellung des Prototypen in Brunsbüttel berichtet. Einige ausgewählte Beispiele für technische Innovationen werden anhand von Konstrukltionsdetails erläutert.
Jens Gößwein, REpower Systems AG

5.  Vorstellung der neuen Anlagenfamilie 2,3 - 2,5 MW
Christoph Klewitz, W2E Wind-to-Energy GmbH

6.  160 m Fachwerkturm für W2E
Potentielle Mehrerträge bei Nabenhöhen bis 160 m, Aufbau SeeBA - Fachwerkturm, Errichtung
Martin Holtgrewe, SeeBA Energiesysteme GmbH
11:25 - 12:00 Diskussion und Kaffeepause
12:00 - 13:00 Komponenten: Verschraubung - Exakte Vorspannkraftmessung
7.  Ultraschalltechnologie
Permanent Mounted Transducer System: Sicherstellen der Mindestvorspannkraft, Inspektion der noch wirksamen Vorspannkraft im verschraubten Zustand, ohne die Bauteile lösen oder zerstören zu müssen, große Einsparpotentiale im Bereich der Wartung/Inspektion und Monatage
Reinhold Kociorski, PFW Technologies GmbH

8.  Schraubensysteme mit RotaBolt
Das System RotaBolt vereint die Schraube und unseren Spannungsindikator zu einem effektiven Verbindungselement. Mit diesem System kann die vom Konstrukteur errechnete Schraubenvorspannung im eingebauten Zustand einfach und wirtschaftlich ohne teure Geräte geprüft werden. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit bei Neukonstruktionen auf kleinere Schraubendurchmesser zurückzugreifen, da die Sicherheitsfaktoren für die Erreichung der Schraubenvorspannung minimiert werden können. Das System lässt eine Funktions-Kontrolle über einfachste Kameraüberwachung zu. Wir können von einem "remote controlled system" sprechen. Das System ist vom Germanischen Lloyd zertifiziert.
Claus-Peter Franzenburg, James Walker GmbH

Komponenten: Rotorblatt
9.  Entwicklung des neuen 61,5 m Blattes
Integration von Kohlefaser Blitzschutzsystem
Niels Immerkjaer, LM Glasfiber A/S

10.  FIBRADAPT - Glasfaser-Dehnungsmesstechnologie
Technologie des Time Division Multiplexing (TDM) in der praktischen Anwendung gegenüber herkömmlichen Dehnungsmessstreifen (DMS) am Bsp. einer WKA, Messung der Lastzyklen im Rotorblatt während der Lebensdauer einer WKA mittels optischer Dehnungssensorik, Verwendung der Daten in der Anlagensteuerung, Nutzen für das technische Projekt- und Finanzmanagement eines Windparks
Jens-Thomas Wernicke, WindForce GmbH

11.  Rotorblatt Qualitätskontrolle durch zerstörungsfreie Prüfung
Jens Rusborg, FORCE Technology
13:00 - 14:30 Diskussion und Mittagspause (Büffett)
14:30 - 16:00 Condition Monitoring Systeme (CMS)
12.  Zustandsorientierte Instandhaltung
Minimierung der Stillstandszeiten und frühzeitige Erkennung von Schäden, um Folgeschäden zu vermeiden
- mittels CMS Erkennung von relevanten Zustandsänderungen
- unterschiedliche Instandhaltungsstrategien
- Nutzung von CMS mit Kombination aus zustandsorientierter und zeitorientierter Instandhaltung
Torsten Muuß, Germanischer Lloyd WindEnergie GmbH

13.  Übergreifende Wartungskonzeption
Zusatzfunktion von CMS: Qualität und Wartung
- Permanentschmierung
- Ausrichtung
- Ölqualität
Umwuchtdetektion
Holger Fritsch, my-sen Mikrosystemtechnik GmbH

14.  Grenzen der mobilen Messung
Dr. Edwin Becker, Flender Service GmbH

Softwarelösungen
15.  Windpark Manager
Budgetierung, Projektierung, Betrieb - volle Kontrolle für Windparks
Ingo Müller-Dormann, Trenz AG

16.  ROTORsoft - herstellerunabhängige Betriebsführung
Automatische Erfassung von Mess- und Betriebsdaten, Zentraler Zugriff auf:
- Mess- und Betriebsdaten
- durchgängige Dokumentationen
- Auswertungen
- Lebenslauf-Akten der Energieanlage
Dirk Jesaitis, Wind 7 Aktiengesellschaft

17.  Prometheus - Windpark Engineering
Managementwerkzeug für Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit
Hans-J. Schnellrieder, mci management concepts
16:00 - 16:45 Diskussion und Kaffeepause
16:45 - 17:45 Betriebsführung / Wartung / Sicherheit
18.  Folgen von Fehlplanungen in Energieverteilungsanlagen
Jens Kunze, ABE Kunze GmbH

19.  Instandhaltung nach Industriestandards
Das momac modular-maintenance-concept (MMC),herstellerübergreifendes Instandhaltungsangebot für WEA nach Ablauf der Gewährleistung aus einer Hand. Der modulare Aufbau des MMC und die Möglichkeit der Einbindung von Drittanbietern ermöglichen ein auf jeden Einzelfall optimierbares Instandhaltungskonzept. Das Modulspektrum reicht vom Vor-Ort-Service über die Instandsetzung im eigenen Instandsetzungswerk bis hin zu Engineeringleistungen. Hierbei entfallen kostentreibende Mehrfachbeaufschlagungen durch "Teildienstleister".
Stefan Leske, MOMAC GmbH & Co. KG

20.  Gefahrenfeuer
Aktuelle Vorschriftenlage der Kennzeichnung von Windenergieanlagen als Luftfahrthindernisse
Klaus Helfenrath, Honeywell Airport Systems GmbH

21.  Hochdruckwassernebel Löschanlagen
Innovatives Löschen durch kleine Tropfen mit großer Wirkung mit dem ältesten Löschmittel der Welt - Wasser, Erhöhung der Sicherheit in einer WEA durch eine automatische Löschanlage, Einfacher nachträglicher sowie Ersteinbau dank flexibler Anlagengestaltung
Dirk Laibach, FOGTEC Brandschutz GmbH & Co. KG

22.  Verbesserungen durch Retrofit in WEA
Klaus Pfeiffer, Erwin Peters GmbH
17:45 - 18:00 Abschluss
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03.02.2012, service
URL: http://windmesse.de/symposium/2004/programm.html Ein Projekt von

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