Schon als die Windenergie noch in den Kinderschuhen steckte, beschäftigen sich die Gründer der SeeBA mit dem Thema erneuerbare Energien. SeeBA wurde 1997 von Ewald Seebode und Bernd Klinksieck, zwei Experten mit langjähriger Erfahrung in der Windenergiebranche, gegründet.
Mit inzwischen ca. 50 Mitarbeitern ist SeeBA heute auf dem Gebiet der regenerativen Energien, überwiegend der Windenergie, tätig. Bis Ende 2006 war SeeBA an der Planung und/oder Errichtung von über 70 Windparks mit einer Gesamtzahl von über 250 Fachtwerktürmen und einer Gesamtleistung von über 340 MW beteiligt.
In 2005 wurde die SeeBA Gruppe und zwei Schwestergesellschaften aufgeteilt: die SeeBA Energiesysteme GmbH und die SeeBA Technik GmbH.
Die SeeBA Energiesysteme plant und betreibt Windkraftanlagen und Windparks im gesamten Bundesgebiet. Im Ausland sind derzeit Projekte in Belgien, Polen, Ungarn, den Balkan Staaten und anderen Mittelmeerländern in Arbeit. Zur Erleichterung der internationalen Projektabwicklung sind bisher Tochtergesellschaften in Belgien, Polen, Ungarn und Slowenien gegründet worden.
Das Produkt- und Dienstleistungsangebot der SeeBA Energiesysteme umfasst:
- Flächensicherung inkl. aller Vertragswerke durch eigene Mitarbeiter und unabhängige Kooperationspartner
- Komplettes Planungs- und Baugenehmigungsverfahren
- Finanzierung und Vertrieb, in verschiedenen Planungsstadien oder schlüsselfertig
- Kaufmännische Betriebsführung, inkl. Bilanzerstellung und Abwicklung mit Versicherungen
Die SeeBA Technik ist auf die Entwicklung und den Bau von Fachwerktürmen für Windkraftanlagen mit Nabenhöhen über 100 m sowie auf die Wartung, Service und technische Betriebsführung von Windparks spezialisiert und bietet folgende Dienstleistungen an:
- Entwicklung von Turmsystemen für WKA der Multimegawattklasse
- Bauabwicklung von Windparkprojekten
- Technische Betriebsführung
- Turmwartung
Warum SeeBA Fachwerktürme?
SeeBA hat sich für den Bau und die Anwendung von Fachwerktürmen entschieden, da durch die großen Nabenhöhen, die mit dieser Turmform erreicht werden können, Windkraftanlagen auch im Binnenland ertragsstark und damit wirtschaftlich betrieben werden können.
Die Fachwerktürme haben aber auch noch weitere, nicht von der Hand zu weisende Vorteile gegenüber Rohrtürmen aufzuweisen, die ebenfalls Einfluss auf unsere Entscheidung hatten. Hierzu ein paar Argumente in Kurzform:
- große Transparenz, dadurch optische Auflösung
- weniger Materialverbrauch für Turm und Fundamente (Rohstoffeinsparung)
- wesentlich niedrigere Kosten bei vergleichbaren Turmhöhen anderer Bauarten
- optimierte Wirtschaftlichkeit
- bessere Recyclingfähigkeit von Turm und Fundament
- geringere Flächenversiegelung
- hervorragender Korrosionsschutz durch Feuerverzinken – keine Umweltbelastung durch giftige Farben und Lacke
- einfachere Erreichbarkeit schlecht erschlossener Örtlichkeiten durch kleinere und leichtere Einheiten
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